Heute kann jeder beim Internet der Dinge, in der Informatik und bei der Programmierung mitmachen. Egal ob Arduino, raspberry pi oder Wonder Workshop, viele tausend Menschen basteln, bauen, erfinden und konstruieren. Wobei es ganz oft scheitert ist das programmieren. Programmieren, kann man nicht einfach so geschwind nebenher lernen, kann man nicht "halbwegs" machen.

Egal ob Modellbauer, Bastler, Schüler oder Büroarbeiter, viele Menschen haben tolle Ideen und Projekte bei denen es meist an der Programmierung scheitert. Gerade bei einfachen Projekten rund ums Haus, eine Ampel für die Modellbahn eine Steuerung für das Garagentor, ein paar blinkende LEDs, eine kleiner Servomotor oder eine Bewässerung für die Blumen, die meisten hängen am "Programm". Hier kann die visuelle Programmierung (oder grafische Programmierung) via Drag and Drop helfen, Projekte zum ende zu bringen. Auch für Kinder, Schüler und Senioren kann diese Art der Programmierung ein einstieg in eine ganz tolle neue Welt sein.

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Visuelle Programmiersprachen sollen verschiedene Personen, einschließlich Nichtfachleute und Studenten, in die Programmierung einzuführen. Mit Farbcodierten Operatoren, Blöcken, einfachen Textzeichen und geometrisch geformten Datentypen, haben visuelle Sprachen die einzigartige Fähigkeit, die Programmierung intuitiver zu gestalten und den Programmierfokus mehr auf die Lösung des Problems richten. Natürlich gibt es auch Grenzen aber hier auf meiner Seite möchte ich auf die Möglichkeiten hinweisen und nicht auf die Grenzen. Und nun viel Spaß mit Ardublock.


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