Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung, Eigentum und Soziale Verantwortung
  2. Eigentum
  3. Eigentum in der Geschichte
    1.  Kirchengeschichte
    2. Chrysostomus (Priester und Prediger 354-407 n. Chr.
    3. Thomas von Aquin (Katholischer Kirchenlehrer 1225-1274 n. Chr.)
    4. 2.1.3 Eigentum bei Luther (1483-1546) und Calvin (1509-1564)
    5. 2.1.4 John Lock (1632- 1704)
    6. 2.2 Säkulare Geschichte (Europa)
    7. Demokratie
    8. Diktatur
    9. Kommunismus
  4. Eigentum in der Bibel
    1. Eigentum im Alten Testament
    2. Eigentum im Neuen Testament
    3. Fazit Eigentum in der Bibel
  5. Resümee
    1. Utilitaristischer Ansatz
    2. Situationsethischer Ansatz
    3. Individualethischer Ansatz
    4. Ordnungsethischer Ansatz
    5. Biblisch-ethischer Ansatz
    6. Eigenes Resümee
    7. Das Eigene Haus: Bedarfs- und Gebrauchseigentum
    8. Der Goldabbau
    9. Mein Resümee
  6. Literaturverzeichnis

Auf dieser Seite behandle ich die Einleitungsfragen und die Geschichte des Buches Hiob. Zudem gibt es eine kleine Theologische Deutung über das Buch und die Person Hiob. 

Das Kirchenjahr bietet die tolle Möglichkeit durch Farben, Symbole und Texte unseren Glauben in komprimierter und eindrücklichen Weise darzustellen. Das Kirchenjahr richtet sich nach geschichtlichen Ereignissen aus dem Alten und Neuen Testaments, sowie nach biblischer Zeit, wie zum Beispiel das Reformationsfest. Diese Seite soll helfen das Kirchenjahr mit Kindern, Jugendlichen, Konfirmanten und Erwachsenen neu oder wieder zu entdecken. Auf dieser Seite findet ihr theologische und praktische Erklärungen, sowie viele Bastelanleitungen.

Im alten Testament haben Menschen (Mose, Abraham usw.) immer wieder einen Altar gebaut, um Gott danke zu sagen, aber auch um ein Denkmal zu haben. Ein Denkmal setzt sich aus Denk und Mal zusammen. Ein Ort, an dem man an etwas denken kann. Ein Ort, an dem man etwas fest machen kann und sich immer wieder daran erinnern kann: Hier habe ich es festgemacht. Dabei ist wichtig, dass von dem Stein oder dem Altar keine Kraft ausgeht, sondern aus dem Versprechen Gottes zu uns.

Als Jesus das letzte Mal nach Jerusalem kam, jubelten ihm die Menschen zu. Sie riefen "Hosianna" und alle freuten sich. Sie erwarteten ihren Retter, nun sollte die Wendung kommen. Und sie kam auch, doch ganz anderes, als erwartet. Jesus rettet die Welt, doch nicht durch Waffen und Gewalt und auch nicht durch einen neuen König.

Hier gibt es einige Vorschläge, wie man einen Stille-Stationenlauf in der Jugend und Erwachsenenarbeit durchführen kann. Bisher sind es eher "Kognitive" Stationen, aber wenn ihr die Zeit habt, dann denkt euch Stationen aus, bei denen die Teilnehmer auch etwas "machen" können. Zum Beispiel einen Nagel in ein Holz schlagen, das Holz einmal um das Haus tragen, ein LED Kreuz basteln, etwas auf Papier schreiben und verbrennen usw.

Was und wie soll man beten? Das ist eine oft gestellt Frage. Die Perlen des Gebets geben eine einfache Antwort auf diese Frage. Es sind keine vorformulierten Gebete, sondern eine Hilfen, um an die verschiedene Formen und Arten des Gebets zu denken. Sie ersetzen das Gebet nicht, sondern wollen helfen, eine Konstanz und Kontinuität in das Gebet zu bringen. So steht für jede Farbe eine andere Art oder Gebetsform. Das Lila am Schluss ist beispielsweise das Amen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung und Fragen zu Galater 4,1-11
  2. Eine Einführung in den Galaterbrief und seinen Kontext
  3. Exegese
    3.1 Verse 1-3
    3.2 Verse 4-5
    3.3 Verse 6-7
    3.4 Verse 8-10
    3.5 Vers 11
  4. Wirkungsgeschichte
  5. Systematische theologische Auswertung
  6. Anwendung/ Kontextualisierung
  7. Schlussbemerkung
  8. Literatur Verzeichnis

Das Barmer Bekenntnis hat nicht nur im zeitgeschichtlichen Kontext des Nationalsozialismus eine wichtige Bedeutung für die Evangelische Kirche und die gläubigen Menschen, sondern auch in der Zeit nach 1945. Ich werde vor allem die Zeit vor dem Barmer Bekenntnis und die Entstehung des Bekenntnisses selbst genauer behandeln. Mein Schwerpunkt liegt damit auf der Entstehung dem Bekenntnis selbst. Auch auf die Auswirkungen des Barmer Bekenntnisse bis zum Kriegsende 1945 werde ich eingehen, wenn auch nicht so ausführlich wie auf die Entstehung. Auf die Defizite und die geschichtliche Langzeitwirkung des Barmer Bekenntnisses werde ich aufgrund der Vielfalt und des langen Zeitraumes kaum bis gar nicht eingehen.

Wer kennt das nicht? Da will man im Teeniekreis, im Jugendkreis, im Hauskreis Abendmahl zusammenfeiern aber was sagt man dazu? Was ist Abendmahl überhaupt und wie feiert man es richtig? Vor dieser Frage stand ich bei unserem Probewochenende von TEN Sing und so ist es zu diesen 5 Gründen des Abendmahls gekommen. Es gibt nicht DAS richtige Abendmahl, sonder es gibt viele Arten und Gründe Abendmahl zu feiern und diese Arten und Gründe werden in der Andacht oder Predigt vor dem Abendmahl wirklich kreativ und eindrücklich dargestellt. Mit dem Abendmahlskreuz.

Ein Pfarrer war in einem Zug unterwegs. Der Zug war so voll, dass man sich kaum bewegen konnte. Es war ein junger Mann im Abteil, der alle störte weil er die ganze Zeit aufstand, sich setzte, aufstand sich setzte, hinein und hinaus ging, aufstand sich setzte, hinein und hinaus ging und keine Ruhe fand.

1. Ablauf

- Die Geschichte bis zu Baraks Auftrag erzählen
- Die Teenies selber versuchen lassen ein Kreuz mit einem Schnitt zu machen
- Die Geschichte dann weiter erzählen und dabei das Papier falten
- bei der Stelle "Und?" Barak nahm das Papier, faltete es hin und her, ergriff die Schere, tat einen einzigen geraden Schnitt und faltete das Papier wieder auseinander, das Papier schneiden.

Das wortlose Buch ist eine tolle Sache, es kann von 1-100 Jahre ;-) als Andacht, Predigt, Erzählung, Verdeutlichung, Geschichte usw. in der Jungschar, Teeniekreis, Jugendkreis, Konfi, Gottesdienst usw. verwendet werden um die Kernaussagen des Evangelium und dem Leben Jesu zu erklären.
Es heißt "das Wortlose Buch", weil in dem Buch kein Wörter drin stehen, sondern auf den Seiten nur Farben zu sehen sind. Dabei stehe jede Farbe für etwas bestimmtes wie ihr dem Bild unten entnehmen könnt.

Jeder Schreiber eines Werkes hat ein bestimmtes Ziel. So hat auch Johannes, als er sein Evangelium schreibt, ein bestimmtes Ziel vor Augen und dieses unterscheidet Johannes von den anderen Evangelisten. Johannes versucht nicht, das Leben Jesu in einem möglichst breiten Spektrum und mit vielen einzelnen Begebenheiten darzustellen. Johannes möchte auch nicht, wie so oft angenommen, ein Evangelium schreiben, das geistlicher oder theologischer ist oder ein Evangelium, das speziell für die Juden gedacht ist.

Dieser Abend soll der Gemeinschaft dienen. Es soll einfach ein chilliger Abend werden, bei dem kennenlernen, quatschen und essen und trinken dran ist. Für die Andacht gibt es ein Blanko-Plakat. Hier einfach das Gedicht "Spuren im Sand" einfügen.

Das 5 Finger Gebet ist eine Erinnerungshilfe Hilfe für das Gebet.Dabei ist es egal für welches Gebet es einen Erinnerung ist. Unten habe ich euch einige Beispiele aufgezählt. Das tolle an dem 5 Finger Gebet ist, dann man eine Orientierung hat, das mann weiß womit an anfangen und aufhören kann. Ich gehe abends in Bett, mache eine Faust und fange an, Klappe den Daumen auf und beten, dann klappte ich den nächsten Finger auf und bete weiter, das mache ich bis ich am kleinen Finger angekommen bin, wenn mir dann nichts mehr einfällt sagen ich amen und schlafe Glücklich ein dann ich habe zu meinem Herrn Gebet.

Wir Menschen sollen nicht dumm sein wie die Schafe und einfach jedem hinterherlaufen und alles glauben, aber schon gar nicht dumm und untätig den ganzen Tag auf der Weide stehen. Wir sollen dem wahren Hirten folgen und vertrauen. Dieses Schaf und das Motto "sei (k)ein Schaf", soll uns das deutlich und immer wieder klar machen.
Jesus ist dieser Hirte, dem wir folgen sollen! Nachzulesen in Johannes 10.

Kreuzweg mit Kindern

 Nicht direkt ein Kreuzweg aber dennoch irgendwie. Den ein Kreuzweg stellt die Geschichte Jesus rund um das Kreuz dar. Wir haben in der Kinderkirche mit den Kindern das liegende Kreuz mit den einzelnen Stationen Jesus besprochen. Nach dem Gottesdienst hatten die Kinder dann Zeit es ihren Eltern anhand von dem großen Kreuz das die einzelnen Stationen darstellt zu erklären. 

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Exegese 
    • 1.1 Skopus 
    • 1.2 Exkurs Liebe Gottes 
    • 1.2.1 Ahab – Liebe im Alten Testament 
    • 1.2.2 Agap – Liebe im Neuen Testament 
    • 1.3 Exegese zu weiteren Textpassagen 
    • 1.4 Wirkungsgeschichte 
    • 1.5 Sonstiges 
  • 2 Didaktische und methodische Analyse 
    • 2.1 Bezug zum Bildungsplan 
    • 2.1.1 Themenfeld 
    • 2.1.3 Einordnung in eine Klassenstufe 
    • 2.1.5 Kernkompetenz 
    • 2.1.4 Stundenziel 
    • 2.2 Anknüpfungspunkte zwischen dem Lied und den Schülern 
    • 2.2.1Anknüpfungspunkte für die Schüler 
    • 2.2.5 Hindernisse 
  • 3. Unterrichtsentwurf 
    • 3.1 Einstieg: Stummer Impuls 
    • 3.2 Lesen des Liedes
    • 3.3 Im Rhythmus klatschen 
    • 3.4 Bewegungen 
    • 3.4.1 Liebe 
    • 3.4.2 deine 
    • 3.4.3 hält mich 
    • 3.4.4 Anmerkungen 
    • 3.5 Arbeitsblatt 
    • 3.6 Unterrichtsablauf in der Übersicht 
  • 4 Literaturverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Gliederung 

1.1 Grobe Gliederung  

1.2 Feine Gliederung  

2 Tonart des Briefes   

2.1 Stimmung  

2.2 Ton des Briefes  

3 Paulus’ Lebenssituation   

3.1 Äußerliche Situation  

3.2 Verfassung des Paulus  

4 Schlüsselbegriffe und Themen   

5 Anlass des Briefes   

6 Vergleichen des Briefes   

7 Fertige eine Folie   

8  Fazit   

8.1 Der Gewinn  

8.2 Welche Verse wurden nicht verstanden. 

Selbstkontrolle 

9.1 Gliederung  

9.2 Einzelfragen  

9.2.1 Tonart 

9.2.2 Zu Paulus’ Lebenssituation  

9.3 Schlüsselverse  

9.4 Anlass des Briefes  

9.5 Resümee  

10 Literaturverzeichnis 

11 Anhang

11.1 Gliederung im Bibeltext

11.2 Folien für Gemeindeabend

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