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Er wird seine Herde weiden, wie ein Hirte. Er wird die Lämmer in seinen Arm sammeln und im Bausch seines Gewandes tragen und die Mutterschafe führen.

Als ich diesen Text gelesen habe, musste ich an unseren Schleich Hirten denken. Dieses Gesicht, das so passend zu dem Text ist. Genau so stelle ich mir den HERRN in diesem Moment vor. Er schaut voll Liebe zu seinem Volk, damals das Volk Israel, heute wohl auch auf uns Christen. Der Blick sagt, ich bin der gute Hirte, ich bin der, der euch unendlich liebt und deshalb gehen ich euch nach. Doch die Hand am Bart zeigt die Nachdenklichkeit, die Frage, wie wird das Volk Israel (im Blick auf das Buch Jesaja) entscheiden? Werden sie auf seine Stimme hören, umkehren, IHM folgen? Und was, wenn nicht?

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Hat sich etwas geändert? Geht uns Jesus der "gute Hirte" immer noch nach, ist sein Blick immer noch voller Liebe zu uns, wartet er immer noch auf uns, will er noch immer das beste für uns? Ich kann nur sagen JA. Doch die Hand die Schäfers liegt auch heute noch am Kinn. Wie werden wir uns heute, wie wirst du dich heute entscheiden?

 

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