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Ein Besuch in der Stollengemeinschaft der historischen Bergwerke Neubulach lohnt sich wirklich. Wir hatten eine nette Führerin und wenn man sich Zeit lässt und nicht einfach durch das Bergwerk hastet, macht ein Besuch echt Spaß. Man darf nicht zu viel erwarten, aber es war interessant durch die engen Gänge zu gehen und die ein oder andere dargestellte Szene zu betrachten.

Hier einige Impressionen aus dem Bergwerk in Neubulach

Am Eingang ein aus Stein gehauener Bergmann mit einer Lore.

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Die heilige Barbara die Schutzpatronin der Bergleute. Kein Bergmann ging früher ohne eine Andacht oder ein Gebet in den "Stein". Wäre doch auch was für uns, nicht ohne ein Gebet oder eine Andacht an die tägliche Arbeit zu gehen. Auch wenn sie keineswegs so gefährlich ist wie damals in einem Bergwerk.

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In der Gaststätte gibt es ein tolles Modell von dem Bergwerk. Es gibt auch 8 Knöpfe auf die man Drücken kann und bei jeden Drücken "passiert" etwas.

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Am Ende des Stollens gibt es ein Luftschaft den man oben nicht sieht, da die Luft durch den Berg kommt. Und einen 4 Meter langen Rettungsschacht. In den sich die Bergleute flüchten konnten wenn es zu einem Einsturz kommen sollte.

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Ein Bergmann mit einer Schubkarre.

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Eine alte Alarmsirene.

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Eine Lore am Eingang des Bergwerks Neubulach.

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Eine Informationstafel über den hydraulischen Widder, mit dem man Wasser auf einen höher gelegen Punkt fördern kann.

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Eine Konstruktion aus Holz und ein enger Gang.

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Also alles in allem echt ok, vor allem auch für unseren kleinen Kindern war es ein Erlebnis.

 

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