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Im alten Testament haben Menschen (Mose, Abraham usw.) immer wieder einen Altar gebaut, um Gott danke zu sagen, aber auch um ein Denkmal zu haben. Ein Denkmal setzt sich aus Denk und Mal zusammen. Ein Ort, an dem man an etwas denken kann. Ein Ort, an dem man etwas fest machen kann und sich immer wieder daran erinnern kann: Hier habe ich es festgemacht. Dabei ist wichtig, dass von dem Stein oder dem Altar keine Kraft ausgeht, sondern aus dem Versprechen Gottes zu uns.

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Als ich diesen Denkstein, diesen Altar gebaut habe, habe ich etwas mit Gott erlebt, habe etwas festgemacht und immer, wenn ich diesen Stein anschaue, weiß ich, ja ich bin Gottes Kind. Nichts undd niemand kann mir das nehmen. Es kommt nicht aus dem Stein, sondern von Gott und dennoch hilft mir dieser Denkstein. Den Steine habe ich selber gesucht, gestaltet und gebastelt, um mich daran zu erinnern. Auf der Rückseite habe ich den zweiten Teil dann fertig geschrieben. 

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Damit der Denkstein oder Altar stehen bleibt, eine Stütze aus Holz auf der Rückseite anbringen und zwei Heißkleberpunkte helfen den Tisch vor Kratzern zu schützen. 

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